Nicht zu viel fürs Konto bezahlen!

Heutzutage ist es selbstverständlich, dass man sein Erspartes nicht mehr in einer Kaffeedose aufbewahrt, sondern auf ein Konto bringt. Monatlich wird auch unser Gehalt auf ein Konto überwiesen. Aber, dass wir unser Geld von einem Dritten aufbewahren lassen, kostet uns wiederum Geld. Wie viel das ist, ist von Bank zu Bank verschieden. Denn die Unternehmen holen sich ihr Geld auf unterschiedliche Art und Weise. Es gibt beispielsweise Girokonten, die nur sehr geringe oder gar keine Kontogebühren erfordern – dafür fallen dann aber Kosten bei Überweisungen an. Dann gibt es wiederum Konten, die mehr Kontoführungsgebühren beinhalten, aber kostenlose Überweisungen anbieten.

Auf jeden Fall ist es wichtig, sich alle Kosten für ein Konto genau auszurechnen. Versteckte Kosten dürfen einen nicht durch die Lappen gehen. Wenn man sich selbst nicht sicher ist, welches Konto das Richtige für einen ist, sollte man sich von einem Finanzberater aufklären lassen. Beispielsweise kann man sich bei Thomas Lloyd Hilfe holen. Im Bankendschungel ist es oft gar nicht so einfach, allein eine Entscheidung zu treffen. Thomas Lloyd ist eine Bankengruppe, die sich für regenerative Energien einsetzt und auch Vermögensberatung durchführt.

Zahlt man zu hohe Gebühren für ein Konto, wird man sich mit der Zeit nur ärgern. Dass auch die Banken wirtschaften müssen, ist klar – aber man sollte doch nicht so viel Geld ausgeben müssen, um sein Geld aufzubewahren. Das Leben ist schließlich schon teuer genug und man die monatlichen Kosten scheinen manchmal zu explodieren. Wenn man ein geeignetes Konto eröffnet hat, bekommt man auch gute Zinsen auf sein Erspartes. So mehrt sich das Geld, ohne dass man dafür etwas tut. Allerdings: Man muss auch bedenken, dass man auch mal ins Minus geraten kann – und dann muss man die Zinsen an die Bank zahlen. Am besten ist es deshalb so oder so, immer im Plus zu bleiben, egal bei welcher Bank man ist und welches Konto man führt.

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